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Darum JA

 

Ein JA sichert Arbeitsplätze und Aufträge für die KMU

Die Steuerreform ist Grundlage, um bestehende Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen. Ein Ja sichert alleine bei den international tätigen Unternehmen über 150’000 Arbeitsplätze. Diese Unternehmen sind aber auch wichtige Auftraggeber von Zulieferern aus dem Gewerbe. Gerade die Schweiz, die vom erfolgreichen Zusammenspiel von KMU und Grossunternehmen geprägt wird, ist auf einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort angewiesen.

 

Ein JA stärkt Forschungs- und Werkplatz

Die Schweiz ist wohlhabend und erfolgreich, weil sie zu den innovativsten Ländern der Welt gehört. Rund die Hälfte der privaten Forschungs- und Entwicklungsausgaben werden heute von jenen Unternehmen bezahlt, die von steuerlichen Sonderregelungen profitieren.

Dank der Steuerreform bleibt die Schweiz ein interessanter Standort für Forschung und Entwicklung. Die Innovationskraft wird gestärkt. Die Schweiz ist wohlhabend und erfolgreich, weil sie zu den innovativsten Ländern der Welt gehört. Rund die Hälfte der privaten Forschungs- und Entwicklungsausgaben werden heute von jenen Unternehmen bezahlt, die von steuerlichen Sonderregelungen profitieren.

Dank der Steuerreform bleibt die Schweiz ein interessanter Standort für Forschung und Entwicklung. Die Innovationskraft wird gestärkt.

 

Ein JA stärkt Kantone und Föderalismus

Die Steuerreform ist ein Unterstützungsprogramm vom Bund für die Kantone. Sie schafft die Voraussetzungen, dass die Kantone die Unternehmenssteuern zusammen mit den Gemeinden und Städten wettbewerbsfähig und international anerkannt ausrichten können. Mit der Reform erhalten die Kantone vom Bund neue Instrumente und zusätzliche finanzielle Mittel von 1,1 Milliarden Franken.

Sie gibt den Kantonen die Freiheit und die Flexibilität, um massgeschneiderte Lösungen zu finden. Dank der Reform werden auch klare Leitplanken und Grenzen gesetzt.

 

Ein JA sichert Steuereinnahmen

Die Steuereinnahmen durch Unternehmen sind in den letzten 25 Jahren enorm stark gestiegen und liegen heute viermal höher als Anfang der 1990er-Jahre. Für diese Zunahme sind vor allem die international tätigen Unternehmen verantwortlich. Alleine der Bund erhält von den Betroffenen knapp 5 Milliarden Franken. Dazu kommt ein weiterer Milliardenbetrag bei Kantonen und Gemeinden.

Ohne die Steuerreform sind diese Einnahmen in Gefahr und es drohen hohe Ausfälle beim Bund, den Kantonen und in den Gemeinden. Die Steuerreform stellt sicher, dass die heute besonders besteuerten Unternehmen ihre Steuern auch künftig in der Schweiz zahlen. Insgesamt werden diese Unternehmen sogar mehr Steuern zahlen als bisher.

 

Nichtstun ist keine Option und käme die Schweiz teuer zu stehen

Die bisherigen Sonderregeln werden im Ausland nicht länger akzeptiert. Die Kantone müssen ihre Steuersysteme darum auch bei einem NEIN an der Urne anpassen. Ein NEIN würde Bund, Kantone und Gemeinden aber in eine missliche Lage bringen.

•    Die Schweiz büsst stark an Wettbewerbsfähigkeit ein.
•    Über 150’000 Arbeitsplätze werden direkt gefährdet. Aufträge und Kunden von KMU verschwinden.
•    Steuereinnahmen von über 5 Milliarden Franken sind bedroht.
•    Rechtsunsicherheit ist Gift für die Wirtschaft.

Ein Nein ändert einzig die Begleitumstände der Systemänderung. Ohne nationale Steuerreform fehlen den Kantonen Instrumente und finanzielle Mittel, um die Systemänderung abzufedern. Ein NEIN gefährdet so Arbeitsplätze und reisst grössere Löcher in die Kassen von Kantonen und Gemeinden. 

 

Für die Kantone ist darum Nichtstun keine Option. Hier geht es zu den Argumenten der Konferenz der kantonalen Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren. 

 

Es gibt keinen Plan B

Die SP kritisiert die bestehenden Sonderreglungen seit Jahren. Nun bekämpft ausgerechnet die Linke die Reform, welche diese Ungleichbehandlung abschafft. Einen Plan B hat die SP – trotz Ankündigung – nicht vorgelegt. Das ist fahrlässig und unverantwortlich, weil es Bund, Kantone und Gemeinden in eine missliche Lage bringt.

Die Sonderregeln müssen auch bei einem NEIN abgeschafft werden. Darum warnen die Kantone: «Eine Ablehnung der Steuerreform würde Arbeitsplätze gefährden und grössere Löcher in die Kassen von Kantonen und ihren Gemeinden reissen.»

 

JA zu einem breit abgestützten und ausgewogenen Kompromiss!

Das heutige Steuersystem ist attraktiv und einträglich, aber im Ausland nicht mehr akzeptiert. Um auch künftig zu den innovativsten und wettbewerbsfähigsten Ländern zu gehören, haben sich Bund, Kantone, Parteien und Wirtschaft auf einen fairen Kompromiss geeinigt.

Die Steuerreform sichert Zehntausende Arbeitsplätze und Steuereinnahmen in Milliardenhöhe. Sie stärkt die Kantone sowie den Forschungs- und Werkplatz Schweiz. Dank der Steuerreform ist unser Land gerüstet für eine erfolgreiche Zukunft mit mehr Wohlstand für alle.